Pilz-Fabrik für neue Wirkstoffe

Monday, 16 October 2023 14:42

Mit hochentwickelten Methoden bringt die Plattform Bioactive Microbial Metabolites (BiMM) Pilze dazu, im Labor neuartige Substanzen als Basis von Wirkstoffen für medizinische und agrarische Anwendungen  zu bilden. Die ÖGMBT ist dabei ein wichtiger Partner.

Am Anfang stand ein Zufall: Wissenschaftler am Institut für Mikrobielle Genetik (IMiG) der Universität für Bodenkultur (BOKU) am Standort Tulln erkannten, dass bestimmte epigenetische Marker in Pilzen die Bildung sekundärer Metaboliten und anderer bioaktiver Stoffe hemmen. Wurde der epigenetische Code verändert, aktivierte der  Pilz nicht genutzte Synthesewege und erzeugte wesentlich mehr, vor allem meist unbekannte, sekundäre Metaboliten. Daraus entstand eine internationale Forschungsrichtung zu pathogenen Pilzen. Ferner ergab sich die Idee, mit epigenetischem Engineering in den Code der Pilze einzugreifen, um neue bioaktive Substanzen zu produzieren. Und so entwickelte der Leiter des Instituts, Joseph Strauss, mit der Veterinärmedizinischen Universität Wien (VetMed), dem Interuniversitären Forschungsinstitut für Agrarbiotechnologie (IFA-Tulln) und dem Austrian Institute of Technology (AIT) das Konzept einer Forschungsplattform. Als Finanzierungspartner fungierten der Strukturmittelförderungsfonds des Bundes und das Land Niederösterreich. So entstand 2015 die Bioactive Microbial Metabolites Plattform (BiMM), die bisher mehr als 80 neuartige Substanzen entdeckte, insbesondere potenzielle Antibiotika für die Medizin und Fungizide für die Landwirtschaft. Zwei der Moleküle wurden mit Partnern aus der Industrie bis zur Patentreife gebracht, an zwei weiteren wird in diese Richtung geforscht. Nötig waren dafür die ständige Suche nach neuen Pilzarten und der Einsatz hochentwickelter automatisierter Labortechnologie, mit der die BiMM Millionen Tests durchführte. „Die meisten dieser Stoffe sind genetisch versteckt. Ihre Bildung muss mit unterschiedlichen Verfahren aktiviert werden“, erläutert Strauss. In der Natur bilden die Pilze diese Biochemikalien nur bei Einwirkung von Stressfaktoren. Im Labor setzen Strauss und sein Team die Pilze gezielt derartigen Einflüssen aus, die unter anderem den epigenetischen Code der Genregionen verändern und so die Bildung unbekannter Substanzen aktivieren. Unter imitierten Naturbedingungen werden die Pilze im Labor quasi zur Pharmafabrik.

 

Öffentliche Automatisierungsstraße

Laut Strauss verfügt die BiMM über die österreichweit größte Sammlung von Pilzen, die im hochdurchsatzfähigen Format organisiert ist. Sein Team vereint Expertisen in Genetik, Mikrobiologie, Mykologie und Bioinformatik bis hin zur chemischen Isolierung und Strukturaufklärung der neuen Substanzen. Auf der Suche nach neuen Wirkstoffen wie Antibiotika und Fungiziden entnimmt dabei ein Pipettierroboter mit flexiblen Armen diesen Kulturen vordefinierte Sets und bringt die jeweiligen Pilze zum Wachsen. Ein zweiter Roboter legt ein weiteres vordefiniertes Set darüber und setzt damit die Pilze vordefinierten Stressfaktoren aus. In Inkubatoren entstehen in der Folge bioaktive Metaboliten und somit Kandidaten für neue Wirkstoffe, die beispielsweise zur Bekämpfung von Fungizid- oder antibiotikaresistenten Erregern dienen können, das Wachstum von Pflanzen hemmen, Krebszellen blockieren oder entzündungshemmend wirken. Ob eine neue Substanz Wirkung zeigt, wird nicht nur im eigenen Labor getestet, sondern mit Partnern aus der medizinischen und agrarischen Forschung. „Meist handelt es sich um bisher unbekannte Moleküle. Denn wir können alle Substanzen ausschließen, die mit anderen als unseren epigenetischen Verfahren bereits erzeugt wurden“, berichtet Strauss. Ihm zufolge „macht die BiMM die automatisierten Stoffscreenings, die manche Unternehmen gerne machen würden. Wir sind in Österreich die einzige öffentlich zugängliche Automatisierungsstraße in der Mikrobiologie“. Seit 2022 wird die betreffende Infrastruktur über eine Core-Facility der BOKU betreut. Damit können die Geräte auf dem neuesten Stand gehalten und interne sowie externe Nutzer durch geschultes Personal betreut werden.

 

„Fantastische Vertretung“
Oft hilfreich für die BiMM ist die Zusammenarbeit mit der Österreichischen Gesellschaft für Molekulare Biowissenschaften und Biotechnologie (ÖGMBT). Laut Strauss ist diese „eine fantastische Vertretung der einschlägigen Einrichtungen. Wir sind sehr dankbar, dass die ÖGMBT bei den In stitutionen im Bereich der österreichischen Forschungsförderung immer wieder Schienen öffnet. Sie beobachtet die dortigen Entwicklungen sehr genau und bemüht sich um Verständnis für unsere Anliegen“. Die BiMM nimmt auch immer wieder Slots bei den Jahrestagungen der ÖGMBT wahr, aus denen sich bisweilen Kooperationen ergeben. Ferner ist die ÖGMBT bei der Rekrutierung von Nachwuchs für die BiMM von Nutzen. Eine enge Zusammenarbeit besteht mit der Wiener VetMed. Sie hat sich an den Arbeiten der BiMM beteiligt, weil für sie das Thema „Antibiotikaresistenz“ sowohl hinsichtlich der antibakteriellen als auch der antifungalen Substanzen für die Tiermedizin höchst interessant ist. Laut Strauss ergibt sich dabei zunehmend das Problem der Überschneidung zwischen dem Agrarsektor und der Humanmedizin: „Sowohl in der Human- als auch in der Veterinärmedizin bzw. im Pflanzenschutz am Feld werden Substanzen aus denselben Wirkstoff-Gruppen eingesetzt. Somit können Resistenzen aus dem agrarischen bzw. veterinärmedizinischen Bereich in die Humanmedizin übertragen werden. Das erfordert neue Wirkstoffe, die diese Resistenzen brechen können. Hinzu kommt, dass sich aufgrund des Klimawandels im Agrarbereich Schädlinge und Krankheiten etablieren und vormals unbekannte Schäden verursachen. Laut der Welternährungsorganisation FAO werden weltweit etwa 40 Prozent der Nahrungs- und Futtermittelproduktion durch Pflanzenkrankheiten und Schädlinge vernichtet. Gleichzeitig gehen die europäischen und nationalen Behörden dazu über, die Zulassung für alte Wirkstoffe nicht mehr zu verlängern und neue Wirkstoffe aus natürlichen Quellen zu bevorzugen, Wirkstoffe, wie sie die BiMM entdeckt und identifiziert.

 

Genug zu tun
Auf absehbare Zeit wird Strauss und dem Team der BiMM die Arbeit daher nicht ausgehen. Vorgesehen ist, etwa fünf der 50 in den vergangenen Jahren entdeckten Wirkstoffkandidaten mit Partnern aus der Industrie zur Marktreife zu bringen. Die BiMM wird sich dabei weiterhin auf Antibiotika, Fungizide sowie sonstige Pflanzenschutzmittel konzentrieren. Ferner soll das Netzwerk der Kooperationspartner weiter ausgebaut werden. Denn manche der Substanzen, die die BiMM entdeckt, haben möglicherweise Eigenschaften, die sie selbst nicht testen können,  etwa im Bereich der Krebsbekämpfung. Daher arbeitet sie mit spezialisierten Partnerlabors zusammen, wie etwa in Österreich mit der MedUni Wien, der Universität Wien oder den Fachhochschulen in Krems und Wels, aber auch europäischen Partnern, wie dem Helmholtz-Institut für Infektionsforschung in Braunschweig. Sie alle erhalten neu entdeckte Substanzen für Tests und können diese im Rahmen einer Kooperation für die weitere Entwicklung nutzen. Nicht vorgesehen ist dagegen, selbst tiefer in die Entwicklung von Arzneimitteln einzusteigen. Laut Strauss ist das „ein sehr spezialisiertes Geschäft. Wir müssten praktisch alles, was wir jetzt machen, aufgeben und uns auf eine einzige Substanz konzentrieren“. Das aber komme nicht infrage: „Wir wollen weiterhin Grundlagenforschung betreiben. Ohne sie fehlt das Fundament, auf dem man aufbauen kann.“

www.bimm-research.at
https://boku.ac.at/dagz/imig

 

Published in Chemiereport 06/2023

Antonio Ventosa Will Be The New FEMS President

Thursday, 05 October 2023 09:42

Press Release: 3 October 2023

We are extremely pleased to announce that Antonio Ventosa will become our new President, starting in January 2024. On 8 September, he was elected unanimously by the FEMS Council at their most recent meeting in Vienna (Austria). His three-year term as FEMS President will take place from 2024 to 2026. We wish to thank outgoing FEMS President, Hilary Lappin-Scott, for her extraordinary service during the last four years. 

Antonio Ventosa has a glowing career in learned societies and microbiology research. He is Professor of Microbiology at the Department of Microbiology and Parasitology in the Faculty of Pharmacy at the University of Sevilla (Spain). He investigates extremophilic microorganisms, mainly halophilic archaea and bacteria, their biodiversity, taxonomy, comparative genomics and metagenomics as well as biotechnological applications.

 

FEBS News October 2023

Monday, 02 October 2023 01:34

The ÖGMBT has a very wide international network and is a member of several relevant scientific societies like FEBS. ÖGMBT members are automatically members of these societies and are entitled to benefits such as travel grants, short-term and long-term fellowships, Awards etc. Current calls and deadlines are published on our webpage and are sent to our members within the ÖGMBT newsletter.

The FEBS-News for October are out now!

FEBS Open Bio Webinar
Supporting Early Career Researchers – what FEBS can offer

Wednesday 11 October 2023 at 16:00 CEST

 

 

FEBS-IUBMB-ENABLE 2023 Conference
 'The emerging challenge – environmental impacts on human health'

Cologne, Germany | November 23–25, 2023
Registration closes 15 October 2023

 

 

Nominate now for the 2024 FEBS | EMBO Women in Science Award
Nomination deadline is 15 October 2023

 

 

The new FEMS Get involved bulletin is out! Read the August issue with microbiology research, events and calls.

 

In this bulletin:

  • Looking back at our most recent events
  • FEMS Journals News
  • Opportunities in Microbiology

 

Deadlines:

  • Meeting Organizer Grants: 1 Dec 2023
  • Research and Trraining Grants: 1 Jan 2024
  • Industry Placement Grants: 1 Feb 2024
  • Meeting Attendance Grant: 1 Mar 2024

 

The ÖGMBT has a very wide international network and is a member of several relevant scientific societies like FEMS. ÖGMBT members are automatically members of these societies and are entitled to benefits such as travel grants, short-term and long-term fellowships, Awards etc. Current calls and deadlines are published on our webpage and are sent to our members within the ÖGMBT newsletter.

 

FEMS Affiliates News - September 2023

Friday, 29 September 2023 02:28

As member of the ÖGMBT you are automatically also member of the Federation of European Microbiology Societies (FEMS). The FEMS Newsletter of September 2023 has the following content:

1. Microbiology News and Events
2. FEMS Research
3. Policy Corner

4. Grants Corner
5. Opportunities
 

Deadlines:

Meeting Organizer Grants (Deadline: 1 December 2023)

Research and Training Grants (Deadline: 1 January 2023)

 

 

FEMS - Get Involved bulletin – August 2023

Thursday, 31 August 2023 01:44

The new FEMS Get involved bulletin is out! Read the August issue with microbiology research, events and calls.

 

In this bulletin:

  • International Microorganism Day
  • FEMS2023 - Photo Album
  • Awards and Grants
  • Journal Corner

 

Deadlines:

  • Meeting Organizer Grants: 1 Dec 2023
  • Research and Trraining Grants: 1 Jan 2024
  • Industry Placement Grants: 1 Feb 2024
  • Meeting Attendance Grant: 1 Sep 2023

 

The ÖGMBT has a very wide international network and is a member of several relevant scientific societies like FEMS. ÖGMBT members are automatically members of these societies and are entitled to benefits such as travel grants, short-term and long-term fellowships, Awards etc. Current calls and deadlines are published on our webpage and are sent to our members within the ÖGMBT newsletter.


 

 

FEMS Affiliates News - August 2023

Thursday, 31 August 2023 01:38

As member of the ÖGMBT you are automatically also member of the Federation of European Microbiology Societies (FEMS). The FEMS Newsletter of August 2023 has the following content:

1. Microbiology News and Events
2. FEMS Research
3. Policy Corner

4. Grants Corner
5. Opportunities
 

 

Reisen bildet

Friday, 18 August 2023 11:18

Die Teilnahme an internationalen Konferenzen, Forschungsaufenthalten und Karriereprogrammen ist für Studierende und Forschende am Beginn ihrer Karriere oft schwer erschwinglich. Unterstützung bieten die ÖGMBT sowie die europäischen Dachorganisationen im Bereich der biochemischen sowie der  mikrobiologischen Forschung.

 

Speziell für Personen am Anfang ihrer wissenschaftlichen Karriere ist es wichtig, ihre Arbeiten einem – möglichst auch internationalen – Fachpublikum zu präsentieren, neue Methoden kennenzulernen und wertvolle nationale und internationale Kontakte zu knüpfen. Doch die Teilnahme an einschlägigen Konferenzen und Programmen ist oft mit erheblichen Kosten verbunden, darunter Teilnahmegebühren, Unterbringungskosten und Reisespesen. Unterstützung beim Tragen dieser Aufwendungen bieten die Österreichische Gesellschaft für Molekulare Biowissenschaften und Biotechnologie (ÖGMBT) und die europäischen Dachorganisationen im Bereich der biochemischen sowie der mikrobiologischen Forschung. Dabei handelt es sich um die Federation of European Biochemical Societies (FEBS) sowie die Federation of European Microbiological Societies (FEMS), bei denen die ÖGMBT selbst Mitglied ist. Ihre Mitglieder wiederum haben daher Zugang zu einer Reihe von Förderungen (Grants) der FEBS und der FEMS.Die ÖGMBT etwa vergibt über ihre regionalen Zweigstellen (West, Ost, Süd, Nord) Reisekostenzuschüsse an junge Wissenschaftstreibende (Diplomanden, Doktoranden und Postdocs). Zu beantragen sind diese jährlich bis zum 15. April sowie bis zum 15. Oktober. In Ausnahmefällen ist es möglich, die Unterlagen rückwirkend zum jeweils vorigen Termin einzureichen. Antragstellende müssen Mitglieder der ÖGMBT sowie als Studierende oder Postdocs anerkannt sein, im Falle von Postdocs darf die Promotion höchstens drei Jahre zurückliegen. Zentrale Voraussetzung für alle Unterstützungen für Kongressteilnahmen ist die Präsentation der eigenen Arbeit bei der gewünschten Veranstaltung. Dies kann in Form eines Vortrags oder eines Posters erfolgen. Die Obergrenze für die Zuschüsse der ÖGMBT beläuft sich bei Veranstaltungen in Österreich (möglich auch für die Teilnahme bei der ÖGMBT-Jahrestagung) und im übrigen Europa auf 300 Euro, bei Tagungen in Übersee auf 500 Euro. Die Reisekostenzuschüsse der ÖGMBT können bei höheren Gesamtkosten auch ergänzend zu anderen Finanzierungsquellen gewährt werden, um den noch nicht finanzierten Teil abzudecken.

 

Reisen für Dissertanten und Postdocs

Die FEMS vergibt beispielsweise die „Meeting Attendance Grants“ in Höhe von bis zu 750 Euro für junge Mikrobiologinnen und Mikrobiologen. Wer sich bewirbt, sollte den bisher höchsten akademischen Grad längstens fünf Jahre vor der Bewerbung errungen haben. Die FEBS bietet ebenfalls verschiedene Förderungen zur Teilnahme an wissenschaftlichen Veranstaltungen an, wie den FEBS Youth Travel Fund (YTF). Bewerben können sich junge Doktoranden und Postdocs, die an einer Veranstaltung teilnehmen, die in einem anderen Land stattfinden sollte als jenem, in dem die betreffende Person tätig ist. Vor dem alljährlichen FEBS Congress findet überdies das FEBS Young Scientists’ Forum statt. Doktoranden sowie Postdocs, die vom Organisationskomitee des YSF ausgewählt wurden, stehen die sogenannten „FEBS YSF Grants“ zur Verfügung. Sie decken die Gebühren zur Registrierung beim Forum und beim Congress, aber auch die Unterbringungskosten und einen Großteil der Reisekosten ab. Abgesehen davon, bestehen weitere andere Möglichkeiten zur Förderung der Teilnahme am FEBS Congress. Die sogenannten „FEBS Congress Bursaries“ begünstigen Doktoranden sowie Postdocs, die vor höchstens fünf Jahren promovierten. Das Stipendium deckt die Registrierungsgebühr für Frühbucher sowie einen erheblichen Teil der Reise- und Unterbringungskosten ab. Das „FEBS Congress Mathias Sprinzl Scheme“, benannt nach einem deutschen Biochemiker, wiederum ermöglicht die Reduktion der Registrierungsgebühr für Frühbucher um 50 Prozent.

 

„Excellence Awards“ für junge Gruppenleiter

Ferner unterstützt die FEBS die wissenschaftliche Tätigkeit junger Forschender. Dafür hat sie vor allem zwei Programme entwickelt. Bei den sogenannten „FEBS Fellowships“ handelt es sich um Stipendien für kurze Forschungsaufenthalte in Laboratorien in einem anderen als dem Heimatland der Person, die sich bewirbt. In der Regel werden sie an Forschende am Beginn ihrer Karriere vergeben. Die „FEBS Excellence Awards“ wiederum richten sich an junge Leiter von Forschungsgruppen. Die Awards sind mit 100.000 Euro dotiert, die über einen Dreijahreszeitraum hinweg ausbezahlt werden. Bewerben können sich Personen, deren Promotion höchstens acht Jahre zurückliegt. Neben den bereits erwähnten Förderungen durch die FEBS und die FEMS gibt es zusätzliche Unterstützungsmöglichkeiten, die es jungen Forschenden ermöglichen, ihre Karriere voranzutreiben und wertvolle Erfahrungen zu sammeln. Die Research and Training Grants der FEMS unterstützen Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler dabei, Forschung und Training an einer europäischen Gastinstitution in einem anderen Land als ihrem Heimatland zu absolvieren. Diese Fördermittel können für Reise-, Unterbringungs- und Verpflegungskosten im Rahmen des Aufenthalts verwendet werden. Die Grants stehen insbesondere in frühzeitigen Karrierestufen offen und ermöglichen es den Forschenden, wertvolle Erfahrungen an einer renommierten Institution im Ausland zu sammeln. In Ausnahmefällen können diese Zuschüsse auch für Forschungs- und Trainingsprojekte außerhalb Europas verwendet werden. Die Unterstützung ist auf maximal 5.000 Euro begrenzt und stellt eine wertvolle Finanzierungshilfe für junge Forschende dar, die ihre Kenntnisse und Fähigkeiten in einem internationalen Umfeld erweitern möchten. Eine neue Förderschiene der FEMS er-möglicht es jungen Forschenden, Einblicke in die Industriepraxis zu gewinnen und sich mit den Anwendungsbereichen ihrer Forschung auseinanderzusetzen. Die Industry Placement Grants bieten jungen Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern die Möglichkeit, Erfahrungen in der Industrie zu sammeln. Dabei kann es sich um jede Art von Industrie handeln, sofern sie für die Mikrobiologie relevant ist. Die Fördermittel können für Reise-, Unterbringungs- und Verpflegungskosten während des Industrieaufenthalts verwendet werden. Durch diese wertvollen Erfahrungen können junge Forscherinnen und Forscher ihre wissenschaftliche Arbeit noch praxisnäher gestalten und möglicherweise neue Perspektiven für ihre Karriere entwickeln. Auch hier ist die Unterstützung auf einen Betrag von maximal 5.000 Euro begrenzt. Wer sich um einen Grant bei der FEMS bewirbt, muss einen Account auf der Website anlegen.

 

Viele Optionen
Reisen bildet nicht nur, sondern eröffnet eine Vielzahl von Optionen. Die Förder-möglichkeiten für junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind vielfältig und bieten zahlreiche Chancen, um die
eigene Karriere voranzutreiben. Damit werden junge Talente ermutigt und unterstützt, ihr Wissen zu erweitern, nationale und internationale Netzwerke aufzubauen und einen bedeutenden Beitrag zur Life-Sciences-Forschung zu leisten. Die Investition in internationale Forschungserfahrung und Netzwerke ist entscheidend für eine vielversprechende und erfolgreiche wissenschaftliche Karriere. 

 

https://oegmbt.at/services/
reisekostenzuschuss#deutsch
 https://fems-microbiology.org/about_
fems/network-and-activities/grants/
 https://www.febs.org/funding/

 

Published in Chemiereport 05/2023

Life Sciences und Spitzentechnologie

Friday, 18 August 2023 11:07

Vom 19. bis 21. September findet in Salzburg die Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Molekulare Biowissenschaften und Biotechnologie (ÖGMBT) statt. Gerade für junge Forschende bietet die Veranstaltung attraktive Möglichkeiten, Kontakte mit etablierten Kollegen sowie potenziellen Arbeitgebern zu knüpfen.

 

Unter dem Motto „Life Sciences and cutting-edge technologies“ findet vom 19. bis 21. September in Salzburg die Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Molekulare Biowissenschaften und Biotechnologie (ÖGMBT) statt. Und die Vorbereitungen hinsichtlich des umfangreichen Programms sind bereits weit fortgeschritten, berichtet der wissenschaftliche Vorsitzende der Konferenz, Nikolaus Fortelny. Er leitet hauptberuflich die Forschungsgruppe „Computational Systems Biology“ an der Paris-Lodron-Universität Salzburg (PLUS). Auch heuer befasst sich die  ÖGMBT-Jahrestagung wieder mit den Schwerpunkten Biotechnologie und synthetische Biologie, Zellbiologie und Immunologie sowie Krebsforschung/Onkologie. Das Programm besteht laut Fortelny aus zwölf Sessions, die in zwei parallelen „Tracks“ laufen. Track 1 befasst sich mit Technologien, die in den unterschiedlichen Fachrichtungen der Life Sciences zur Anwendung kommen. Dem gegenüber fokussiert Track 2 auf die einzelnen Life-Sciences-Disziplinen und bietet einen Überblick über den aktuellen Stand der Forschung. Die geladenen Vortragenden für die einzelnen Sessions stehen weitestgehend fest. An jedem der drei Konferenztage präsentieren weitere hochkarätige Forschende in einer Plenarsitzung ihre Arbeiten. Die Plenarsitzung am Dienstag, dem 19. September, bestreitet die bekannte US-amerikanische Molekularbiologin Shruti Naik. Sie befasst sich mit dem „Erinnerungsvermögen“ der Strukturzellen von Organen an vorhergehende Prozesse. Naik absolvierte ihre zell- sowie molekularbiologische Ausbildung an der Universität Maryland. Ihr Doktorat erwarb sie im Rahmen eines Partnerschaftsprogramms der Universität Pennsylvania. Bekannt wurde Naik nicht zuletzt mit ihren Arbeiten über die Funktionsmechanismen von Immunzellen in der menschlichen Haut, insbesondere im Zusammenhang mit Entzündungsprozessen. Für ihre Arbeit wurde Naik vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem „International Takeda Innovators in Science Award“ dem „NIH Director’s New Innovator Award“ und dem „New York Stem Cell Foundation Robertson Investigator Award“.Für den Plenarvortrag am Mittwoch, dem 20. September, konnten Fortelny und sein Team den Bioinformatiker Jörg Menche gewinnen, der an den Max Perutz Labs sowie an der Fakultät für Mathematik der Universität Wien tätig ist. Menche beschäftigt sich mit der Erforschung molekularbiologischer Netzwerke, wofür er nicht zuletzt auch Technologien im Bereich der „Virtuellen Realität“ nutzt und entwickelt. Seine Ausbildung in Physik absolvierte Menche in Deutschland und Brasilien. Nach der Promotion arbeitete er in der Forschungsgruppe von Albert-László Barabási an der US-amerikanischen Northeastern University and Harvard Medical School in Boston. In der Folge baute er am CeMM der Österreichischen Akademie der Wissenschaften seine eigene Forschungsgruppe auf. Am Donnerstag, dem 21. September, schließlich hält der Biochemiker Pieter Vader seinen Plenarvortrag. Vader ist als außerordentlicher Professor am Universitair Medisch Centrum Utrecht (UMCU) tätig. Sie gilt mit rund 10.000 Beschäftigten als eine der größten Krankenanstalten der Niederlande. Nach seiner Promotion an der Universität Utrecht arbeitete Vader in der Forschungsgruppe Matthew Woods an der Universität Oxford (Großbritannien).

 

Vorträge, Poster und Preise

Sämtliche Tagungsteilnehmer aus der Wissenschaft haben die Möglichkeit, einen Vorschlag für einen Kurzvortrag oder ein Poster einzureichen, ergänzt die Geschäftsführerin der ÖGMBT, Alexandra Khassidov. Dies ist speziell für junge Forscher attraktiv. Die Deadline für die Einreichung der Abstracts zu den Short Talks wurde bis inklusive 16. Juli verlängert, Einreichungen für Poster sind bis einschließlich 15. August möglich. An die Jungforscher richtet sich auch die heuer erstmals abgehaltene PhD-Session am Nachmittag des 20. September, die von PhD-Studierenden der Doctoral School PLUS geleitet wird. Für diese Session können PhD-Studierende Beiträge zu allen Themen aus dem Bereich der Life Sciences einreichen. „Wer gerne vortragen und erstmals Ergebnisse seiner Arbeit präsentieren möchte, hat im Rahmen die-ser Session die Gelegenheit dazu“, erläutert Khassidov. Bereits Tradition hat die feierliche Verleihung der Life Sciences Awards zum Auftakt der Jahrestagung. Mit Unterstützung des Ministeriums für Arbeit und Wirtschaft werden die mit je 3.000 Euro dotierten Research Awards vergeben. Ferner zur Vergabe gelangen zwei mit 1.200 Euro dotierte PhD-Awards, die von Polymun und THP gesponsert werden. Die Gewinner der Research Awards können ihre Arbeiten in den „Rising Star Lectures“ am Vormittag des 20. September präsentieren.

 

Persönliche Kontakte

Endlich kein Thema mehr sind Maßnahmen gegen das Coronavirus, die auch die Jahrestagungen der ÖGMBT seit 2020 überschatteten. Nun aber können persönliche Kontakte wieder uneingeschränkt stattfinden. Und genau das ist eine der Stärken der Veranstaltungen der ÖGMBT, berichtet Khassidov. Gerade in den Kaffeepausen und bei den „Social Events“ im Rahmen der Tagung ergibt sich ihr zufolge immer wieder Erstaunliches: „Es gab For-schungsgruppen, die einander bei der Tagung begegneten und in der Folge kooperierten. Gruppenleiter fanden neue Mitarbeiter, weil sie deren Vorträge gehört und fasziniert gewesen waren. Wir hatten Preisträger, die Unternehmen gründeten und ihre Firmenpartner auf der Jahrestagung kennenlernten.“ Auch eine andere „Tradition“ wird mit der heurigen Veranstaltung wieder aufgenommen: die Jahrestagung abwechselnd in den verschiedenen Bundesländern abzuhalten. So können die Regionen ihre Forschung im Bereich der Life Sciences präsentieren.

 

Zusammenhalt mit der Industrie  

Freilich: Ohne Sponsoren wäre es nicht möglich, die Tagung in der allgemein geschätzten umfangreichen Form durchzuführen. Sämtliche Firmenpartner präsentiert die ÖGMBT auch auf der Website der Tagung. Stolz ist die ÖGMBT keineswegs zuletzt auf die mit der Tagung verbundene Fachmesse. Großer Beliebtheit erfreut sich dabei das Exhibitor Quiz, bei dem die Tagungsteilnehmer Fragen der Aussteller beantworten und attraktive Preise gewinnen können. Zwei Unternehmen, Zeiss und Lunaphore, bieten überdies Workshops an. „Mit diesen Aktivitäten fördern wir den Zusammenhalt mit der Industrie“, schildert Khassidov. Diese präsentiert sich ferner im Zuge des sozialen Rahmenprogramms, etwa bei der Weindegustation „Wine&Science“ am ersten Abend der Veranstaltung, bei der es so manches edle Tröpferl zu genießen gibt.


www.oegmbt.at/events/annual-meeting

 

Published in Chemiereport 04/2023

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    31.03.2026,
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    31.03.2026,
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                  Austrian Life Science Day 2026 Register now to join this year’s conference focusing on clinical evidence to support the development of drugs and medical devices. Learn more about clinical trials, clinical investigations and evaluations, and expertise in Austria. Join in to gain insights from peers, and discuss new developments and funding opportunities. To facilitate effective networking and help you connect with the right…
    30.03.2026,
  • NL Openscience: Macht mit und seid dabei!
    Liebe ÖGMBT Mitglieder, Wir starten mit vielen Möglichkeiten zum Mitmachen in den Herbst! Doch Vorweg ein Grund zum Feiern: Open Science ist neben Facebook ab jetzt auch auf Instagram und LinkedIn aktiv. Folgt uns! Am Freitag, 28. September, sind wir mit einer Mitmachstation zu Allergien bei der European Researchers' Night in Graz dabei. Diskutiert mit: Wir suchen nach Jugendlichen im Alter von 14 bis 18 Jahren, die Kochrezepte auf Social Media…
    22.09.2025,
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    Hello ÖGMBT member, Here's a list of the great content selected as a highlight in the past 2 weeks. Announcing the winner of FEBS Letters' 2025 Writing Contest: Celebrating Women in Science Congratulations to Rayane da Cruz Albino, for her winning essay "Black Pitch Illuminated: The legacy of Professor Jean H. Langenheim"! Read more FEBS Letters   MASLD: from novel liver model systems to organelle pathophysiology The FEBS Advanced Lecture…
    12.09.2025,
  • Your June Update: FEMS MICRO 2025 & Latest Research
      Dear ÖGMBT member,   Welcome to the June edition of our newsletter. As the summer heats up, so does the excitement here at FEMS, particularly as we are less than three weeks away from the highly anticipated FEMS MICRO 2025: Congress & Exhibition in Milan, happening from 14-17 July. We have worked tirelessly to ensure everything is ready for this not-to-be-missed event. The interactive programme is now live, offering a detailed look at…
    26.06.2025,
  • Open Science -News 05/2024
    Am 24.5.2024 findet wieder die Lange Nacht der Forschung statt! Open Science ist dieses Mal mit Mitmachstationen zum Thema Allergien und zur Genschere CRISPR an zwei Standorten mit dabei. Bei unseren Projekten hat sich in letzter Zeit viel getan, wie etwa bei "Indikina": Unser interaktives Kinderbuch zum Thema Allergien bekommt aktuell noch den letzten Feinschliff und wird im Juni am Kinderliteraturfestival in Wien präsentiert! Im Projekt "BaMiKo" wird fleißig gekocht, und…
    15.05.2024,
  • Open Science - News
    Passend zur Zeitumstellung vom Wochenende gibt es bei uns ein neues Quiz zum Thema Chronobiologie. Dieser Forschungszweig beschäftigt sich damit, wie die innere Uhr des Menschen funktioniert und wie äußere Einflüsse auf sie wirken. Was wissen Sie darüber? Testen Sie Ihr Wissen! Unser Wissensartikel zur Chronobiologie kann Ihnen beim Beantworten der elf Fragen behilflich sein. Mit dem UniStem Day ist am 22. März eine Veranstaltung für Schüler:innen zum Thema Stammzellen erfolgreich…
    05.04.2024,
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  • Open Science - News
    Im Februar hat unser neues Projekt BAMIKO gestartet, bei dem sich alles um die Mikroorganismen im Darm dreht. Demnächst sollen Kochvideos zum Thema ballaststoffreiche Ernährung und (Darm)gesundheit für Jugendliche und junge Erwachsene entstehen, wir halten Sie am Laufenden! Im Projekt „Genetik: Betrifft mich (nicht)?" fand eine Fortbildung für Lehrkräfte der Wiener VHS statt. Ende April wird es auf unserer Website neue Unterrichtsmaterialien zu Genetik und Internetrecherche geben.   "I've got potential baby! Stammzellen und…
    13.03.2024,
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  • Call for Application: Peers4Careers 2024
    Peers4Careers is back! Applications will be accepted through March 3, 2024 exclusively via a brief video statement. Please email your 2-minute video to This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.. Setting goals is easy, but reaching them is not always straightforward. That's where Peers4Careers (P4C) steps in – a transformative 9-month accountability program designed to empower you on your journey towards success! This program targets young but also experienced researchers, no matter whether you just started…
    30.01.2024,
  • Open Science - News
    Gemeinsam mit dem Vienna Open Lab und dem Institut für Molekulare Biotechnologie möchten wir am 22. März 2024 interessierte Schüler:innen wieder zum UniStem Day, dem europaweiten Stammzelltag, einladen! Für das Praxisprogramm sind Anmeldungen noch bis zum 26. Jänner möglich, für den Vortrag auch noch danach. Sollten Sie sich für Gesundheitsthemen interessieren und zur Forschung über Gesundheitskommunikation in Österreich beitragen wollen, können Sie uns unterstützen: Wir suchen Personen ab 16 Jahren, die an einer…
    22.01.2024,
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  • New SZABO-SCANDIC Logo
    SZABO-SCANDIC proudly presents a new logo and would like to explain what it represents. The design emphasises our commitment to the life science sector across Europe. It stands for our unified mission to provide top-tier life science products and services as well as driving progress in research and healthcare. The icon, inspired by the DNA helix, embodies the essence of life and innovation. Since 2 years SZABO-SCANDIC is part of Europa…
    15.11.2023,
  • STRATEGIC PARTNERSHIP OF EVOMEDIS GMBH, MEDICAL UNIVERSITY AND COREMED GRAZ
    STRATEGIC PARTNERSHIP OF EVOMEDIS GMBH, MEDICAL UNIVERSITY AND COREMED GRAZ Investing in the future of burn medicine: Alliance develops new cell-based therapy in Graz to Foster Wound Healing Innovations   EVOMEDIS has pledged an investment of €1.5 million over a span of two years into a collaborative project. The objective of this project is to develop EVOCellic, a ready-to-use wound healing solution for treating burns and chronic wounds that offers…
    14.11.2023,
  • Marketing Business Development Manager, Gut Health
    Marketing & Business Development Manager, Gut HealthDSM Austria GmbHDer Beitrag Marketing & Business Development Manager, Gut Health erschien zuerst auf Jobbörse und Netzwerk für Naturwissenschaftler /-innen....
    15.03.2025,
  • Product Manager Eubiotics (Gut Health) – m/f/d
    Product Manager Eubiotics (Gut Health) – m/f/dDSM Austria GmbHDer Beitrag Product Manager Eubiotics (Gut Health) – m/f/d erschien zuerst auf Jobbörse und Netzwerk für Naturwissenschaftler /-innen....
    15.03.2025,
  • Praktikum: in vitro Modelle in der Tierernährung (6 Monate, Vollzeit)
    Praktikum: in vitro Modelle in der Tierernährung (6 Monate, Vollzeit)DSM Austria GmbHDer Beitrag Praktikum: in vitro Modelle in der Tierernährung (6 Monate, Vollzeit) erschien zuerst auf Jobbörse und Netzwerk für Naturwissenschaftler /-innen....
    15.03.2025,
  • SAP Supply Chain Solution Architect ATTP (f/m/d)
    SAP Supply Chain Solution Architect ATTP (f/m/d)Octapharma Pharmazeutika Produktionsges.m.b.H.Der Beitrag SAP Supply Chain Solution Architect ATTP (f/m/d) erschien zuerst auf Jobbörse und Netzwerk für Naturwissenschaftler /-innen....
    15.03.2025,
  • Internship / Master thesis: Bioprocess Development (m/f/d)
    Internship / Master thesis: Bioprocess Development (m/f/d)DSM Austria GmbHDer Beitrag Internship / Master thesis: Bioprocess Development (m/f/d) erschien zuerst auf Jobbörse und Netzwerk für Naturwissenschaftler /-innen....
    15.03.2025,
  • Laborassistenz (m/f/d)
    Laborassistenz (m/f/d)DSM Austria GmbHDer Beitrag Laborassistenz (m/f/d) erschien zuerst auf Jobbörse und Netzwerk für Naturwissenschaftler /-innen....
    15.03.2025,
  • Marketing Manager Ruminant Global
    Marketing Manager Ruminant GlobalDSM Austria GmbHDer Beitrag Marketing Manager Ruminant Global erschien zuerst auf Jobbörse und Netzwerk für Naturwissenschaftler /-innen....
    15.03.2025,
  • Chief Finance Officer (w/m/x)
    Chief Finance Officer (w/m/x)SAN GroupDer Beitrag Chief Finance Officer (w/m/x) erschien zuerst auf Jobbörse und Netzwerk für Naturwissenschaftler /-innen....
    09.03.2025,
  • Regional RWE Manager CRM (m/f/d)
    Regional RWE Manager CRM (m/f/d)Boehringer Ingelheim RCVDer Beitrag Regional RWE Manager CRM (m/f/d) erschien zuerst auf Jobbörse und Netzwerk für Naturwissenschaftler /-innen....
    28.02.2025,
  • Gerente de Negócios
    Gerente de NegóciosSAN GroupDer Beitrag Gerente de Negócios erschien zuerst auf Jobbörse und Netzwerk für Naturwissenschaftler /-innen....
    28.02.2025,