Winners of the ÖGMBT Life Scienes Awards Austria 2024
Tuesday, 29 October 2024 10:12
„Meilenstein in Bekämpfung des Klimawandels“, DNA-Veränderungen durch E-Zigaretten, Speichern von überschüssigem Strom und Krankheitsverläufe von der Wiege bis zur Bahre - Life Sciences Research Awards Austria 2024 vergeben
Wien, 18. September 2024 – Für ihre international herausragenden Arbeiten sind am Dienstag in Graz fünf junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ausgezeichnet worden: Die Life Sciences Research Awards Austria 2024 der Österreichischen Gesellschaft für Molekulare Biowissenschaften und Biotechnologie (ÖGMBT) gingen an Chiara Herzog von der Universität Innsbruck, Cathrine Hellerschmied (IFA Tulln) und Elma Dervic (MedUni Wien). Die Life Sciences PHD Awards Austria 2024 gingen an Francis Belén Pacheco Fiallos (IMP) und Michael Baumschabl (BOKU).
In der Kategorie Grundlagenforschung ging der Life Science Research Award 2024 an Chiara Herzog von der Universität Innsbruck (EUTOPS).
Zigaretten und E-Zigaretten verursachen DNA-Veränderungen
Zigarettenrauchen und E-Zigarettenkonsum induzieren gemeinsame DNA-Methylierungsveränderungen, die mit der Krebsentstehung verbunden sind. Das ist das Ergebnis der Forschungsarbeit von Herzog. Der Konsum ruft tiefgreifende epigenetische Veränderungen hervor, von denen angenommen wird, dass sie mit einem langfristigen Krebsrisiko verbunden sind.
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38503267/
Speichern von überschüssigem Strom
Für anwendungsorientierte Forschung erhielt Cathrine Hellerschmied die Auszeichnung. Sie forscht am Institut für Umweltbiotechnologie, IFA-Tulln, Universität für Bodenkultur. Ihre Arbeit "Hydrogen storage and geo-methanation in a depleted underground hydrocarbon reservoir" wurde in der führenden Fachzeitschrift Nature Energy publiziert.
Sie beschreibt die Entwicklung eines Verfahrens, das die Speicherung von Wasserstoff in erschöpften Erdgaslagerstätten mit der Produktion von Wasserstoff aus überschüssigem Strom aus erneuerbaren Ressourcen kombiniert. Sie konnte zeigen, dass eine langfristige Speicherung von Wasserstoff möglich ist. Diese neue Technologie stellt einen wichtigen Schritt auf dem Weg zu einer kohlenstoffneutralen und nachhaltigen Wirtschaft dar.
https://www.nature.com/articles/s41560-024-01458-1
Krankheitsverläufe von der Wiege bis zur Bahre
Die Forscherin Elma Dervic von der MedUni Wien hat modernste Computerverfahren entwickelt, um Krankheitsverläufe der österreichischen Bevölkerung über mehr als 15 Jahre zu analysieren. Dazu hat sie umfangreiche Gesundheitsdaten (44 Millionen Datensätze) angewandt. Dabei ist es ihr gelungen, frühe Anzeichen, die auf eine bevorstehende Erkrankung hinweisen, zu identifizieren.
„Der besondere gesellschaftliche Nutzen besteht in einem verbesserten Verständnis der langfristigen Entwicklung von Krankheiten. Diese Forschung ermöglicht die Entwicklung gezielter Prognose- und Interventionsmaßnahmen, die früh ansetzen. Dadurch können Krankheitsverläufe positiv beeinflusst werden und die Gesundheitsversorgung insgesamt optimiert werden“, lautet die Begründung der Jury.
https://www.nature.com/articles/s41746-024-01015-w
Nachwuchs-Forschungspreise: Meilenstein gegen Klimawandel
Francis Belén Pacheco Fiallos vom IMP (Research Institute of Molecular Pathology, Wien) erhielt den PhD Award in der Kategorie Grundlagenforschung für die Arbeit zum Export von Boten-RNA aus dem Zellkern.
„Diese Arbeit zeichnet sich durch einen exzellenten wissenschaftlichen Zugang und durch methodische Innovation aus und besitzt das Potenzial, sowohl in der Grundlagenforschung als auch in der Anwendung bedeutende Fortschritte zu erzielen“, meinte die Jury.
https://www.nature.com/articles/s41586-023-05904-0
In der Kategorie Angewandte Forschung geht der Preis an Michael Baumschabl von der BOKU Wien. Er erforschte, wie aus dünner Luft Biokunststoff wird – die Jury spricht von einem „Meilenstein in der Bekämpfung des Klimawandels“. Indem er eine Hefeart genetisch so modifiziert hat, dass sie Kohlendioxid in wertvolle Produkte umwandelt, habe Baumschabl eine Tür zu einer nachhaltigeren Zukunft aufgestoßen.
https://forschung.boku.ac.at/en/publications/184405
Die drei Life Sciences Research Awards wurden auch 2024 wieder vom Bundesministerium für Arbeit und Wirtschaft gesponsert. Arbeits- und Wirtschaftsminister Univ.-Prof. Dr. Martin Kocher: Die Life Sciences Research Awards fördern junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler – eine Initiative, die dazu beiträgt, den Forschungsstandort Österreich weiter auszubauen. Denn Forschung und Entwicklung sind Schlüsselfaktoren für Österreich im internationalen Wettbewerb und tragen dazu bei, hochwertige Arbeitsplätze zu sichern und zu generieren. Mit einer voraussichtlichen Forschungsquote von 3,34 Prozent, also dem Anteil der Forschungs- und Entwicklungsausgaben am nominellen Bruttoinlandsprodukt, ist Österreich auf einem guten Weg Platz 1 in Europa zu werden und als Forschungsnation zu den vier Innovationsleader aufzusteigen.“
ÖGMBT-Jahrestagung ist Österreichs bedeutendster Life-Sciences-Event
Die ÖGMBT repräsentiert 1.300 in den Life Sciences tätige Personen und Studierende sowie 90 Unternehmen und Institutionen. ÖGMBT-Präsidentin Univ.-Prof. Dr. Viktoria Weber bei der Jahresversammlung, die diesmal in Graz stattfand: „Einmal mehr zeigen die Life Sciences Research Awards Austria das hohe internationale Niveau der Forscherinnen und Forscher in Österreich. Ich bedanke mich in Namen der ÖGMBT ganz besonders bei unserem langjährigen Unterstützer BMAW sowie THP Medical Products und Polymun Scientific, die diese Auszeichnungen ermöglichen.“
FOTO: ÖGMBT
Ausgezeichnet: Chiara Herzog, Cathrine Hellerschmied, Michael Baumschabl, Francis Belén Pacheco Fiallos und Elma Dervic.
Special thanks to the sponsor who make these prizes possible!

The FEMSmicro Monthly: August
Thursday, 29 August 2024 09:52As a member of the ÖGMBT you are automatically also member of the Federation of European Microbiology Societies (FEMS).
| Dear member, | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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August has been an exciting month for the microbiology community!
Our top Editor's choice journals continue to deliver groundbreaking research, while our blog explores recent discoveries on urinary tract infections, microbial interactions within honey bee hives, and innovative strategies for combating pathogens using sugar transporters. In addition to our rich content, we are delighted to announce the new Section Editor of the FEMS Microbiology Letters Pathogens & Pathogenicity section. Furthermore, we invite all creative minds to participate in the International Microorganism Day Microbe Art Contest. Let your imagination flow as you explore the artistic potential of microorganisms. We can't wait to see your unique interpretations of the microbial world.
All the best,
The FEMS journals are run by microbiologists, and for microbiologists. Every article published by us has been rigorously reviewed for soundness of science by our community of academic peer reviewers – and the not-for-profit journals support the microbiology community.
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Studium absolviert, was nun?
Thursday, 08 August 2024 08:43Die Life Sciences Career Fair hat sich als führende österreichische Karriereplattform der Branche etabliert. Mit dem, was sie dabei kennenlernten, zeigten sich die Teilnehmer zufrieden.
2022 war es noch ein zarter Versuch: Am Vortag der ÖGMBT-Jahrestagung im neueröffneten Biologiezentrum der Universität Wien startete damals der Pilot einer eigenen Karrieremesse für die Life-Sciences-Branche. Vergangenes Jahr emanzipierte sich die „Life Sciences Career Fair“ (LSCF) bereits als eigene Veranstaltung, die Arbeitgeber mit jungen Talenten zusammenbrachte. Heuer ging das Format nun endgültig in Serie – und konnte den Erfolg der letzten Ausgabe wiederholen: 22 Aussteller waren mit eigenem Auftritt vertreten, 540 Teilnehmer informierten sich über Jobangebote, die meisten von ihnen in der Endphase eines Master- oder Doktoratsstudiums. Innerhalb Österreichs lag der Schwerpunkt verständlicherweise auf dem Raum Wien. Beachtlich ist, dass 9 Prozent eigens aus Nachbarländern zur LSCF angereist sind.Die Teilnehmer bekamen denn auch einiges geboten: Neben dem persönlichen Austausch mit potenziellen Arbeitgebern und Anbietern von Weiterbildungsangeboten an den Ausstellungsständen gab es Workshops zu Prioritätensetzungen bei Karriereentscheidungen (Claudia Weber, psychosoziale Beraterin; Petra Buchinger, Coach und Organisationsentwicklerin), zur Positionierung des eigenen Profils auf Linkedin (Talentor Austria) sowie zum Verfassen von CVs und Bewerbungsschreiben (Life Science Karriere Services). Para-minder Dhillon von der Fachzeitschrift PLOS One stellte vor, wie eine Karriere im Scientific Publishing aussehen könnte, Boehringer Ingelheim zeigte in einer ausführlichen „Employer Presentation“ die Karriere-Möglichkeiten am Standort Wien auf. Die Aussteller erhielten auch die Gelegenheit, sich gleich nach der Eröffnung der Veranstaltung in zweiminütigen Kurzpräsentationen darzustellen – und viele nahmen das gerne an: Vom Startup bis zum Großkonzern, vom Doktoratskolleg bis zum Planungsbüro.
Karrieremöglichkeiten, an die man vorher gar nicht gedacht hat
Erneut war die FH Campus Wien an ihrem Standort in Wien 10 Gastgeber der Veranstaltung. Evelin Süss-Stepancik (Vizerektorin für akademische und internationale Angelegenheiten) und Bea Kuen-Krismer (Leiterin des Departments Applied Life Sciences), begrüßten die Anwesenden und stellten die mit den technischen Fortschritten der vergangenen Jahrzehnte schritthaltenden Ausbildungswege (man denke etwa an die biotechnologische Prozessentwicklung) dem Bedarf an Fachkräften aus diesem Bereich gegenüber. „Die Life Science Career Fair ist eine gute Gelegenheit zum Netzwerken“, motivierte Kuen-Krismer Teilnehmer und Aussteller. Ulrike Unterer, Leiterin der Abteilung für Schlüsseltechnologien im Bundesministerium für Arbeit und Wirtschaft (BMAW), das die Karriereplattform von Anfang an unterstützte, hatte ihren Mitarbeiter Hermann Heinrich mitgebracht, der anhand aktueller Zahlen die Dynamik des österreichischen Life-Sciences-Sektors vor Augen führte. Das Ministerium hat bei der Förderung des Austauschs zwischen Wissenschaft und Wirtschaft eine klare Zielrichtung: „Uns ist es wichtig, dass Sie hier in Österreich einen Job finden“, so Heinrich. ÖGMBT-Präsidentin Viktoria Weber fand in ihren Ausführungen vor allem Worte des Dankes: Für die FH als Gastgeberin, das BMAW als Unterstützer, das ACIB als Partner – und das ÖGMBT-eigene Office, das mit viel Engagement ein solches Event auf die Beine gestellt hat. Eine eindrucksvolle Bilanz ergab eine von ÖGMBT-Geschäftsführerin Alexandra Khassidov durchgeführte Online-Umfrage im Nachgang der Veranstaltung: Rund 70 Prozent der Teilnehmer haben angegeben, dass sie bei der LSCF den Arbeitgeber gefunden hätten, für den Sie gerne arbeiten würden. Und ca. 45 Prozent haben für sich Karriere-Optionen entdeckt, an die sie vorher nicht gedacht hatten.
The FEMSmicro Monthly: June
Friday, 05 July 2024 09:04
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OECD „Co-operative Research Programme: Sustainable Agricultural and Food
Friday, 28 June 2024 08:48http://www.oecd.org/agriculture/crp/
Dieses OECD Forschungsförderungsprogramm wird durch das Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz gefördert.
Haben Sie vor 2025 eine internationale hybride, virtuelle oder Präsenz- Veranstaltung (Workshop, Konferenz, Kongress, etc.) zu aktuellen Forschungsthemen in den Bereichen Landwirtschaft, Lebensmittel, Fischerei oder Wald zu organisieren?
Oder möchten Sie Ihr Forschungsprojekt im Ausland durchführen und dadurch internationale Netzwerke aufbauen?
In diesem Fall empfehlen wir Ihnen eine Finanzierung durch dieses OECD-Forschungsförderungs-Programm zu beantragen.
Die Forschungsfelder sind breit gestreut, so sind Förderungen zum Beispiel für die Arbeit in folgenden Bereichen möglich:
- Nachhaltiges Produktivitätswachstum, Lebensmittelsicherheit und Ernährung;
- Eindämmung des Klimawandels; Verringerung der Emissionen aus der Landwirtschaft und den Lebensmittelsystemen, Kohlenstoffbindung in der Land- und Forstwirtschaft sowie der Landnutzung;
- Verringerung der negativen Umweltauswirkungen der Tierhaltung und der für die Tiergesundheit und das Wohlergehen der Tiere schädlichen Praktiken; Untersuchung des positiven Beitrags, den die Tierhaltung zur Bodenqualität und -bewirtschaftung, zur biologischen Vielfalt und zur Sicherung des Lebensunterhalts leisten kann;
- Biologische Vielfalt, Verbesserung der Ökosystemleistungen;
- Eindämmung und Umkehrung des Waldverlustes und der Bondendegradation;
- Verbesserung der Bodengesundheit sowie der Wasser- und Luftqualität, auch durch agrarökologische und andere innovative, kontextspezifische Ansätze;
- Innovationen bei der Weitergabe und Entwicklung von landwirtschaftlichem Wissen, einschließlich indigenem und traditionellem Wissen;
- Produktivität, Nachhaltigkeit und Resilienz von Fischerei und Aquakultur;
Das Programm gliedert sich in folgende drei Themen:
- Managing Natural Capital
- Strengthening Resilience in the Face of Multiple Risks in a Connected World
- Transformational Technologies and Innovation
Broschüre zum OECD-Programm: http://www.oecd.org/agriculture/crp/documents/oecd-cooperative-research-programme-brochure-.pdf
International Events Sponsorship Campaign 2025
Ein Schwerpunkt dieses OECD-Programms ist die finanzielle Förderung von internationalen Veranstaltungen (Workshop, Konferenz, Kongress, etc.). Ein Antrag kann für eine hybride, virtuelle oder Präsenz- Veranstaltung gestellt werden. Interessierte Forscher:innen bzw. Institutionen können sich ab sofort bei der OECD bewerben.
Dafür steht ein Online Antragsformular inklusive Hilfe zum Ausfüllen zur Verfügung.
Es wird dringend empfohlen sich vor der Einreichung des Antrags direkt mit dem zuständigen Mitglied des „Scientific Advisory Body“ in Verbindung zu setzen.
Weitere Informationen über die einzuhaltenden Guidelines & Conditions finden Sie nachstehend: https://www.oecd.org/agriculture/crp/documents/crp-conference-application-guidelines-and-conditions.pdf
Deadline für die Einreichung von Anträgen zur Finanzierung von internationalen Veranstaltungen für das Jahr 2025 ist der 10. September 2024.
Fellowship Campaign 2025
Interessierte Forscher:innen können sich um das Sponsoring von Auslandsaufenthalten (Dauer: 6 bis 26 Wochen) in den teilnehmenden OECD-Mitgliedstaaten bewerben.
Dafür steht ein Online Antragsformular inklusive Hilfe zum Ausfüllen zur Verfügung.
Es wird dringend empfohlen sich vor der Einreichung des Antrags direkt mit dem zuständigen Mitglied des „Scientific Advisory Body“ in Verbindung zu setzen.
Weitere Informationen über die einzuhaltenden Guidelines & Conditions finden Sie nachstehend: https://www.oecd.org/agriculture/crp/documents/crp-fellowship-guidelines.pdf
Deadline für die Einreichung von Anträgen zur Finanzierung von Auslandsaufenthalten für das Jahr 2025 ist der 10. September 2024.
Teilnahmeberechtigt sind Forscher:innen bzw. Institutionen all jener OECD-Mitgliedstaaten, die sich am Programm beteiligen.
Für weitere Informationen steht das Programmsekretariat unter This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. zur Verfügung.
Extrazelluläre Vesikel für Diagnostik und Therapie
Wednesday, 12 June 2024 09:23Die nanometergroßen „Bläschen“ zum Transport von Molekülen zwischen Zellen werden derzeit in aller Welt intensiv beforscht. Österreichische Einrichtungen sind vorne mit dabei, auch mit Unterstützung der Fachgesellschaften ASEV und ÖGMBT.
Extrazelluläre Vesikel (EV) für diagnostische und therapeutische Zwecke zu nutzen, ist derzeit Gegenstand umfangreicher weltweiter Aktivitäten in der biomedizinischen Forschung und Entwicklung. Die Vesikel, „Bläschen“ mit einer Größe im Nanometerbereich, werden von Zellen aller Art abgesondert. An ihrer Oberfläche, aber auch in ihrem Inneren, tragen sie Biomoleküle, die sie an andere Zellen weitergeben. Das könnte bei der Diagnostizierung von Erkrankungen ebenso hilfreich sein wie bei der zielgenauen Verabreichung von Arzneimitteln. Und gerade Österreich hat diesbezüglich viel aufzuweisen, berichtet der Präsident der Austrian Society for Extracellular Vesicles (ASEV), Wolfgang Holnthoner. Ihm und Johannes Grillari, Direktor am Wiener Ludwig-Boltzmann-Institut (LBI) für Traumatologie der Ludwig-Boltzmann-Gesellschaft, gelang es, den Jahreskongress 2025 der ISEV, der internationalen Dachgesellschaft der nationalen Gesellschaften zur Beforschung der EV, nach Wien zu bringen. Stattfinden wird dieser vom 23. bis 25. April 2025 in der Messe Wien. Die Kongress-Leitung übernehmen Eva Rohde, leitende Transfusionsmedizinerin am Universitätsklinikum Salzburg, die sich seit 2012 mit der Entwicklung und klinischen Testung von Nanovesikulären Therapien beschäftigt, und Eva-Maria Krämer-Albers, Neurowissenschaftlerin an der Gutenberg-Universität in Mainz. Laut Holnthoner werden etwa 1.500 Teilnehmer erwartet: „Das dürfte das bisher größte derartige Meeting werden.“ Beim heurigen ISEV-Kongress in Melbourne kamen 1.000 Fachleute zusammen. Und die australischen Kollegen legten einiges vor, schildert Holnthoner: „Das war ein supertoller Kongress.“ Aber auch die Veranstaltung in Wien werde mancherlei zu bieten haben.Zuvor aber treffen einander die Mitglieder der ASEV am 16. und 17. September 2024 an der Medizinischen Universität Wien zu ihrem Jahreskongress. Dieser wird gemeinsam mit der tschechischen EV-Gesellschaft CzeSEV abgehalten. Laut Holnthoner geht es darum, einen Überblick über die einschlägigen Aktivitäten in beiden Ländern zu bieten. Allein in Wien befassen sich fünf Einrichtungen mit EV. „Außerdem sind in Salzburg, Linz, Krems und Graz Kollegen tätig. Wir wissen kaum noch, wer welche Themen beforscht und welche Techniken nutzt.“ Was sich in Tschechien tue, sei ebenfalls weitgehend unbekannt. Als Keynote-Speaker beim ASEV-CzeSEV-Kongress fungieren internationale Fachleute, namentlich Marca Wauben von der Universität Utrecht, Alireza Fazeli von der Universität Tartu in Estland, Carlos Salomon von der University of Queensland in Australien und Samir El-Andaloussi vom Karolinska Institute in Stockholm. Als Sponsoren fungieren Beckman Coulter, EVScale, CYTEK, ONI, Eppendorf, IZON, Particle Metrix, Unchained Labs und Bartelt.
Forschen in Salzburg
Anfang 2024 nahm an der Paris-Lodron-Universität-Salzburg (PLUS) das Institut für Nanovesikuläre Präzisionsmedizin der Ludwig-Boltzmann-Gesellschaft (LBG) seine Tätigkeit auf. Geleitet wird es von Nicole Meisner-Kober, die über 20 Jahre Erfahrung in der industriellen Wirkstoffforschung verfügt. Im Zuge ihrer seinerzeitigen Arbeiten an neuen Wirkstoffen auf RNA-Basis befasste sich Meisner-Kober damit, dass extrazelluläre Vesikel ein körpereigenes Transportsystem bilden, das „auf schonende und effektive Art und Weise Moleküle in unserem Körper zielgerichtet zwischen den Zellen transportiert“. Da es sich bei den Vesikeln um körpereigene Partikel handelt, greift das Immunsystem sie nicht an. Ferner können sie Barrieren wie die Blut-Hirn-Schranke durchdringen.Im Rahmen des neuen Instituts untersuchen Meisner-Kober und ihr Team in drei Programmlinien das auf den EV basierende Transportsystem und seine Fähigkeiten, um diese für die Verabreichung von Wirkstoffen zu nutzen. Eine vierte Programmlinie, geleitet von Eva Rohde von der Paracelsus-Universität Salzburg, befasst sich unter anderem mit regulatorischen Fragen, der Schnittstelle zur klinischen Praxis sowie der Einbindung von Patienten. Als Indikationen haben Meisner-Kober und ihre Kollegen vor allem Krebserkrankungen sowie neurodegenerative Krankheiten im Blick: „Naheliegend ist die Anwendung von EV bei Krebstherapien, weil hier ein zielgerichteter Transport einen Durchbruch ermöglichen könnte. So ließe sich der Tumor bekämpfen, ohne das umliegende Gewebe zu schädigen. Bei Arzneimitteln gegen neurodegenerative Erkrankungen wiederum können wir mit den Vesikeln die Blut-Hirn-Schranke überwinden.“ Als medizinisch sinnvoll könnte es sich ihr zufolge erweisen, außer neuen Wirkstoffen bewährte Substanzen exakter einzusetzen. Im Zuge seiner Forschungen beschäftigt sich das Team des Instituts mit Vesikeln aus unterschiedlichen Quellen, um herauszufinden, welche davon für welche Zwecke am besten geeignet sind. Vesikel aus Milch etwa werden vom Organismus gut aufgenommen und ließen sich deshalb möglicherweise für die orale Verabreichung von Wirkstoffen nutzen – laut Meisner-Kober die „Königsdisziplin“ bei der Gabe von Arzneimitteln. Dazu kommt: Milch sowie bei ihrer Verarbeitung entstehende Neben- und Abfallprodukte stehen in großen Men-gen zur Verfügung und sind daher für die Gewinnung der Vesikel attraktiv. Vesikel aus menschlichen Stammzellen und deren inhärent entzündungshemmende und regenerationsfördernde Eigenschaften sollen außerdem in einer der Programmlinien, unter Leitung von Mario Gimona, für Gewebereparatur nach akuten oder chronischen Schädigungen genutzt werden. Vorteilhaft ist die Arbeit im Rahmen eines Ludwig-Boltzmann-Instituts laut Meisner-Kober, weil sich dabei über einen Zeitraum von zehn Jahren die Grundlagenforschung mit anwendungsorientierten Schwerpunkten verbinden lässt: „Wir hoffen, innerhalb der Laufzeit des Instituts unter dem Schirm der LBG die ersten Anwendungen unserer Forschungsarbeit zu sehen.“ Angestrebt wird, das Institut nach dem Auslaufen der 15 Millionen Euro umfassenden Förderung durch die LBG weiterzuführen, etwa als COMET-Zentrum.
Doktoratsprogramm in Krems
Unterdessen laufen an der Donau-Universität Krems die Vorbereitungen für das Doktoratsprogramm „EVision: Extracellular Vesicles in Inflammation“. Dieses
wurde Ende 2023 vom Wissenschaftsfonds FWF bewilligt und ist mit 1,2 Millionen Euro dotiert, berichtet die Programmkoordinatorin und Vizerektorin der Universität, Viktoria Weber. Ihr zufolge handelt es sich um ein „doc.funds.connect-Programm“, bei dem eine Universität und eine Fachhochschule (FH) zusammenarbeiten. Das ermöglicht Masterstudenten an der FH, ihre Ausbildung mit einer Promotion abzuschließen. An EVision ist als dritter Partner die MedUni Wien beteiligt. Mit den FWF-Mitteln können die Personalkosten von fünf Doktoranden sowie ein Teil des Aufwands für Labormaterialien und Auslandsaufenthalte vier Jahre lang gedeckt werden. Vorgesehen sind drei- bis fünfmonatige Tätigkeiten der Doktoranden bei führenden Forschungsgruppen in Deutschland, Italien, Ungarn und Kanada. Das Programm beginnt mit Anfang des neuen Studienjahres im Oktober. Inhaltlich geht es bei EVision um die Rolle extrazellulärer Vesikel, die im Blut vorkommen, bei Entzündungsprozessen sowie bei der Blutgerinnung. Diese beiden Vorgänge sind laut Weber „immer sehr stark verbunden. Bei jeder Entzündung wird auch die Gerinnung aktiviert. So soll verhindert werden, dass sich eine Infektion weiter ausbreitet“. Allerdings kann die gleichzeitige Akti-vierung der Entzündung und der Gerinnung, bekannt als Immunothrombose, zu schweren Schädigungen des Organismus und schlimmstenfalls zum Tod führen. Der Grund ist Weber zufolge die Bildung kleinster Blutgerinnsel in den Kapillargefäßen, die den Blutfluss in die Organe behindert, diese schädigt und im Extremfall den Tod durch Multiorganversagen auslöst. Im Rahmen von EVision befassen sich die Doktoranden insbesondere mit Vesikeln, die in Blutprodukten enthalten sind. Während der Lagerung dieser Blutprodukte steigt die Anzahl der in ihnen vorhandenen Vesikel. Untersucht werden soll bei EVision unter anderem, ob diese Vesikel bei einer Verabreichung des Blutprodukts nachteilig wirken können. „Tumor-patienten etwa haben häufig schon eine voraktivierte Gerinnung. Verabreicht man ihnen ein Blutprodukt, das sehr viele Vesikel enthält, könnte das Effekte hervorrufen“, erläutert Weber. Deshalb sollten an Krebs Erkrankte eher mit frischen Blutprodukten behandelt werden. In Bezug auf Entzündungen wiederum deuten manche Studien darauf hin, dass Vesikel diese einerseits auslösen, andererseits aber auch eindämmen können. Auch mit diesen Phänomenen werden sich die Doktoranden im Zuge von EVision befassen.
Interaktion der Fachgesellschaften
Die breite Aufmerksamkeit, die das Thema „extrazelluläre Vesikel“ im Life-Science-Sektor findet, zeigt sich auch im Interagieren der ASEV mit der Österreichischen Gesellschaft für Molekulare Biowissenschaften und Biotechnologie (ÖGMBT). Laut Weber, die gemeinsam mit Andreas Spittler die ASEV gründete und derzeit der ÖGMBT präsidiert, waren bei Kongressen der ÖGMBT bereits mehrfach Vorträge und ganze Sessions dieser Thematik gewidmet. Ihr zufolge ziehen die beiden Gesellschaften an einem Strang, „einerseits, um junge Forschende für extrazelluläre Vesikel zu interessieren und andererseits in diesem Bereich tätige Personen sowie Institutionen noch besser zu vernetzen“. Die ÖGMBT hat laut Weber viele Firmenmitglieder und ist eine „sehr aktive Plattform für die Verbindung von Forschenden und Firmen“.
www.asev.at/annualmeeting
https://nvpm.lbg.ac.at
www.donau-uni.ac.at/de/universitaet
www.oegmbt.at
www.isev.org/isev2025
Published in Chemiereport 03/2024
Life Sciences Awards Austria - CALL EXTENDED
Monday, 10 June 2024 09:04
Extended application deadline until June 16, 2024
Life Sciences Research Awards Austria supported by the Federal Ministry for Labour and Economy (BMAW): Basic Science / Applied Research / Excellence & Societal Impact (Prize à € 3.000.-)
Life Sciences PhD Awards Austria supported by Polymun Scientific und THP Medical Products: Basic Science / Applied Research (Prize à € 1.500.-)
The awardees have the unique chance to present their prize-winning-work at the 16th ÖGMBT Annual Meeting in Graz in front of the who-is-who of the Austrian Life Sciences scene.
Details under https://oegmbt.at/awards
The FEMSmicro Monthly: May
Monday, 03 June 2024 10:32As member of the ÖGMBT you are automatically also member of the Federation of European Microbiology Societies (FEMS).
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Summer is just around the corner in the northern-hemisphere, so take a moment to see what new insights and opportunities await you. Currently, there are several volunteer roles open for applicants, including for our Board of Directors, the FEMS Journals, and for International Microorganism Day. We also begin the 6 month count down to the 50 year anniversary of FEMS! So, make sure to check out the blog from our President and Executive Director, reflecting on where FEMS has come from and articulating the emerging vision for the next 50 years...
All the best, |
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The FEMS journals are run by microbiologists, and for microbiologists. Every article published by us has been rigorously reviewed for soundness of science by our community of academic peer reviewers – our not-for-profit journals support the global microbiology community.
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March 2026 news: Read the latest updates on FEBS events and other activities
Upcoming deadlines Careers of Young Scientists | “A. Castellani” PhD Meeting applications 20 March 2026 FEBS-IUBMB-ENABLE Conference 2027 | Scientific Organizing Committee nomination 10 April 2026 PROBio-LatAm Fellowships | Application 19 April 2026 FEBS Congress 2026 | Late-breaking abstract 20 April 2026 FEBS | EMBO Women in Science Award | 2027 Nomination 15 May 2026 FEBS Press | FEBS Letters cover contest 31 August 2026 FEBS Advanced Courses | 2027…28.04.2026,
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EFB Newsletter - April 2026
Poster abstract deadline extended The abstract submission deadline for the European Congress on Biotechnology (ECB2026) has been extended until 24 May 2026. Take this opportunity to present your research or work at one of Europe’s leading biotechnology events. Join us in Antwerp, Belgium, from 28 June to 1 July 2026, and showcase your contributions within one of the following scientific streams: Innovations for healthy living Solutions for a sustainable…28.04.2026,
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Vienna Bio Center: The Long Night of Research
THE LONG NIGHT OF RESEARCH Join us on Friday, April 24., 5-11 pm 35 stations at two venues on campus will be waiting for you and your family & friends at the Long Night of Research. The full program is available here: Lange Nacht der Forschung @ Vienna BioCenter You can find the stations at Dr Bohr Gasse 3 (in and around Vienna Open Lab)…16.04.2026,
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FEBS April News
Upcoming key dates A. Castellani PhD Meeting | Application deadline 15 April 2026 PROBio-LatAm Fellowships | Application deadline 19 April 2026 FEBS Congress 2026 | Late-breaking abstract deadline 20 April 2026 FEBS | EMBO Women in Science Award | 2027 Nomination deadline 15 May 2026 FEBS Education and Training Supported Society Events | Application deadline 15 June 2026 FEBS Press | FEBS Letters cover contest 31 August 2026 FEBS Advanced…16.04.2026,
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BioEquity 2026 - Opportunities for Companies & Investors
Need for Speed: How Europe Can Compete in the New Era Globally, innovators are finding the need for speed as the driver for investment, partnering and success: speed to the clinic, speed to early human data, and speed to de-risk assets. The question for European biotechs is what's their best strategy to compete in this arena, facing new momentum from Asia, and an unpredictable landscape in the U.S. As always,…13.04.2026,
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FEMS Summer School for Postdocs - Call for applications
What if six days could change how you approach your research, your career, and the collaborations that shape it? The FEMS Summer School for Postdocs offers exactly that opportunity, bringing together a select group of early‑career researchers from 26–31 August 2026 in Porto, Portugal. Together, attendees will explore how microbial systems can address some of today’s most pressing challenges, through this year’s theme: “Microbial solutions for achieving…07.04.2026,
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Mithilfe von Experten erbeten - Laborbedarf-Umfrage
Die Business Upper Austria (OÖ Wirtschaftsagentur GmbH) bittet um Beantwortung einer kurzen Umfrage durch Experten bezüglich des Bedarfs in Laboren. Dies ist der Link dazu: https://www.linkedin.com/posts/laborfl%C3%A4chen-gesucht-ihre-stimme-z%C3%A4hlt-share-7422929721920786432-f3qv?utm_source=share&utm_medium=member_android&rcm=ACoAAD1h2a0Br9F3EsctEme_eW8T4TDuhPUXVBE Vielen Dank im Voraus!31.03.2026,
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Kooperation des VWGÖ mit „Österreich forscht“
Der VWGÖ setzt sich seit vielen Jahren dafür ein, wissenschaftliche Erkenntnisse über Fachgrenzen hinaus einer breiten Öffentlichkeit zugänglich und verständlich zu machen. Im Sinne dieser Zielsetzung hat der Vorstand einer Kooperation mit „Österreich forscht“, der österreichischen Citizen-Science-Plattform, zugestimmt. Durch diese Zusammenarbeit möchten wir die aktive Beteiligung von Bürger:innen an wissenschaftlichen Projekten weiter stärken und neue Möglichkeiten für Wissenschaftskommunikation eröffnen. Österreich forscht (www.citizen-science.at) ist der zentrale Dreh- und Angelpunkt für Citizen Science in…31.03.2026,
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GÖCH - Call to action for Abstract Submission & Entry for awards
Das Jahr 2026 wird für die GÖCH (Gesellschaft Österreichischer Chemiker) sehr intensiv, es stehen einige sehr interessante Events auf dem Programm. Abstracts Submissions sind noch offen für: 21.-23. September 2026 Chemietage, Krems Teilnahme für GÖCH Mitglieder vergünstigt, Early Bird Tarife bis 31.5.2026, Abstract Submission auf www.chemietage.at unter „My Account“ möglich, Deadline 30.4.2026 Thematisch gibt es keine Einschränkungen, wir werden aber Themencluster berücksichtigen Alle Infos: https://chemietage.at/ Die Einreichung für den…31.03.2026,
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LISA Vienna - 4th Austrian Life Science Day
Austrian Life Science Day 2026 Register now to join this year’s conference focusing on clinical evidence to support the development of drugs and medical devices. Learn more about clinical trials, clinical investigations and evaluations, and expertise in Austria. Join in to gain insights from peers, and discuss new developments and funding opportunities. To facilitate effective networking and help you connect with the right…30.03.2026,
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NL Openscience: Macht mit und seid dabei!
Liebe ÖGMBT Mitglieder, Wir starten mit vielen Möglichkeiten zum Mitmachen in den Herbst! Doch Vorweg ein Grund zum Feiern: Open Science ist neben Facebook ab jetzt auch auf Instagram und LinkedIn aktiv. Folgt uns! Am Freitag, 28. September, sind wir mit einer Mitmachstation zu Allergien bei der European Researchers' Night in Graz dabei. Diskutiert mit: Wir suchen nach Jugendlichen im Alter von 14 bis 18 Jahren, die Kochrezepte auf Social Media…22.09.2025,by Nachbaur
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September - Your FEBS Network highlights
Hello ÖGMBT member, Here's a list of the great content selected as a highlight in the past 2 weeks. Announcing the winner of FEBS Letters' 2025 Writing Contest: Celebrating Women in Science Congratulations to Rayane da Cruz Albino, for her winning essay "Black Pitch Illuminated: The legacy of Professor Jean H. Langenheim"! Read more FEBS Letters MASLD: from novel liver model systems to organelle pathophysiology The FEBS Advanced Lecture…12.09.2025,by Nachbaur
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Your June Update: FEMS MICRO 2025 & Latest Research
Dear ÖGMBT member, Welcome to the June edition of our newsletter. As the summer heats up, so does the excitement here at FEMS, particularly as we are less than three weeks away from the highly anticipated FEMS MICRO 2025: Congress & Exhibition in Milan, happening from 14-17 July. We have worked tirelessly to ensure everything is ready for this not-to-be-missed event. The interactive programme is now live, offering a detailed look at…26.06.2025,by Nachbaur
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Open Science -News 05/2024
Am 24.5.2024 findet wieder die Lange Nacht der Forschung statt! Open Science ist dieses Mal mit Mitmachstationen zum Thema Allergien und zur Genschere CRISPR an zwei Standorten mit dabei. Bei unseren Projekten hat sich in letzter Zeit viel getan, wie etwa bei "Indikina": Unser interaktives Kinderbuch zum Thema Allergien bekommt aktuell noch den letzten Feinschliff und wird im Juni am Kinderliteraturfestival in Wien präsentiert! Im Projekt "BaMiKo" wird fleißig gekocht, und…15.05.2024,by Khassidov
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Open Science - News
Passend zur Zeitumstellung vom Wochenende gibt es bei uns ein neues Quiz zum Thema Chronobiologie. Dieser Forschungszweig beschäftigt sich damit, wie die innere Uhr des Menschen funktioniert und wie äußere Einflüsse auf sie wirken. Was wissen Sie darüber? Testen Sie Ihr Wissen! Unser Wissensartikel zur Chronobiologie kann Ihnen beim Beantworten der elf Fragen behilflich sein. Mit dem UniStem Day ist am 22. März eine Veranstaltung für Schüler:innen zum Thema Stammzellen erfolgreich…05.04.2024,by Putz
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Open Science - News
Im Februar hat unser neues Projekt BAMIKO gestartet, bei dem sich alles um die Mikroorganismen im Darm dreht. Demnächst sollen Kochvideos zum Thema ballaststoffreiche Ernährung und (Darm)gesundheit für Jugendliche und junge Erwachsene entstehen, wir halten Sie am Laufenden! Im Projekt „Genetik: Betrifft mich (nicht)?" fand eine Fortbildung für Lehrkräfte der Wiener VHS statt. Ende April wird es auf unserer Website neue Unterrichtsmaterialien zu Genetik und Internetrecherche geben. "I've got potential baby! Stammzellen und…13.03.2024,by Putz
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Call for Application: Peers4Careers 2024
Peers4Careers is back! Applications will be accepted through March 3, 2024 exclusively via a brief video statement. Please email your 2-minute video to This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.. Setting goals is easy, but reaching them is not always straightforward. That's where Peers4Careers (P4C) steps in – a transformative 9-month accountability program designed to empower you on your journey towards success! This program targets young but also experienced researchers, no matter whether you just started…30.01.2024,by Khassidov
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Open Science - News
Gemeinsam mit dem Vienna Open Lab und dem Institut für Molekulare Biotechnologie möchten wir am 22. März 2024 interessierte Schüler:innen wieder zum UniStem Day, dem europaweiten Stammzelltag, einladen! Für das Praxisprogramm sind Anmeldungen noch bis zum 26. Jänner möglich, für den Vortrag auch noch danach. Sollten Sie sich für Gesundheitsthemen interessieren und zur Forschung über Gesundheitskommunikation in Österreich beitragen wollen, können Sie uns unterstützen: Wir suchen Personen ab 16 Jahren, die an einer…22.01.2024,by Putz
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New SZABO-SCANDIC Logo
SZABO-SCANDIC proudly presents a new logo and would like to explain what it represents. The design emphasises our commitment to the life science sector across Europe. It stands for our unified mission to provide top-tier life science products and services as well as driving progress in research and healthcare. The icon, inspired by the DNA helix, embodies the essence of life and innovation. Since 2 years SZABO-SCANDIC is part of Europa…15.11.2023,
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STRATEGIC PARTNERSHIP OF EVOMEDIS GMBH, MEDICAL UNIVERSITY AND COREMED GRAZ
STRATEGIC PARTNERSHIP OF EVOMEDIS GMBH, MEDICAL UNIVERSITY AND COREMED GRAZ Investing in the future of burn medicine: Alliance develops new cell-based therapy in Graz to Foster Wound Healing Innovations EVOMEDIS has pledged an investment of €1.5 million over a span of two years into a collaborative project. The objective of this project is to develop EVOCellic, a ready-to-use wound healing solution for treating burns and chronic wounds that offers…14.11.2023,
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Marketing Business Development Manager, Gut Health
Marketing & Business Development Manager, Gut HealthDSM Austria GmbHDer Beitrag Marketing & Business Development Manager, Gut Health erschien zuerst auf Jobbörse und Netzwerk für Naturwissenschaftler /-innen....15.03.2025,
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Product Manager Eubiotics (Gut Health) – m/f/d
Product Manager Eubiotics (Gut Health) – m/f/dDSM Austria GmbHDer Beitrag Product Manager Eubiotics (Gut Health) – m/f/d erschien zuerst auf Jobbörse und Netzwerk für Naturwissenschaftler /-innen....15.03.2025,
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Praktikum: in vitro Modelle in der Tierernährung (6 Monate, Vollzeit)
Praktikum: in vitro Modelle in der Tierernährung (6 Monate, Vollzeit)DSM Austria GmbHDer Beitrag Praktikum: in vitro Modelle in der Tierernährung (6 Monate, Vollzeit) erschien zuerst auf Jobbörse und Netzwerk für Naturwissenschaftler /-innen....15.03.2025,
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SAP Supply Chain Solution Architect ATTP (f/m/d)
SAP Supply Chain Solution Architect ATTP (f/m/d)Octapharma Pharmazeutika Produktionsges.m.b.H.Der Beitrag SAP Supply Chain Solution Architect ATTP (f/m/d) erschien zuerst auf Jobbörse und Netzwerk für Naturwissenschaftler /-innen....15.03.2025,
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Internship / Master thesis: Bioprocess Development (m/f/d)
Internship / Master thesis: Bioprocess Development (m/f/d)DSM Austria GmbHDer Beitrag Internship / Master thesis: Bioprocess Development (m/f/d) erschien zuerst auf Jobbörse und Netzwerk für Naturwissenschaftler /-innen....15.03.2025,
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Laborassistenz (m/f/d)
Laborassistenz (m/f/d)DSM Austria GmbHDer Beitrag Laborassistenz (m/f/d) erschien zuerst auf Jobbörse und Netzwerk für Naturwissenschaftler /-innen....15.03.2025,
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Marketing Manager Ruminant Global
Marketing Manager Ruminant GlobalDSM Austria GmbHDer Beitrag Marketing Manager Ruminant Global erschien zuerst auf Jobbörse und Netzwerk für Naturwissenschaftler /-innen....15.03.2025,
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Chief Finance Officer (w/m/x)
Chief Finance Officer (w/m/x)SAN GroupDer Beitrag Chief Finance Officer (w/m/x) erschien zuerst auf Jobbörse und Netzwerk für Naturwissenschaftler /-innen....09.03.2025,
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Regional RWE Manager CRM (m/f/d)
Regional RWE Manager CRM (m/f/d)Boehringer Ingelheim RCVDer Beitrag Regional RWE Manager CRM (m/f/d) erschien zuerst auf Jobbörse und Netzwerk für Naturwissenschaftler /-innen....28.02.2025,
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Gerente de Negócios
Gerente de NegóciosSAN GroupDer Beitrag Gerente de Negócios erschien zuerst auf Jobbörse und Netzwerk für Naturwissenschaftler /-innen....28.02.2025,


















