Von Smartphone bis Fotovoltaik

Saturday, 22 September 2012 14:58
Wenn werkstoffbasierte Grundlagenforschung zum Innovationsauslöser wird Das Materials Center Leoben (MCL) widmet sich einem neuen, zukunftsweisenden Forschungsschwerpunkt: den Werkstoffen für mikroelektronische Bauteile, die vom Smartphone bis zur Fotovoltaik unser Leben begleiten und verändern. Foto: (c) MCL, Lötstelle im Rasterelektronenmikroskop (Interface mit FIB-Schnitt freigelegt) In keinem anderen Industriebereich schreitet der Innovationsprozess so rasch voran wie in der Mikrolektronik. Alle zwei Jahre verdoppelt sich die Integrationsdichte in integrierten Schaltkreisen. Das heißt nichts anderes, als dass elektronische Bauteile und damit die Geräte in unglaublichem Tempo gleichzeitig leistungsfähiger und kleiner werden. Das Leobner MCL, dessen Schwerpunkt in der Materialforschung liegt, analysierte rund 170 österreichische Unternehmen in den Bereichen Elektronik/Mikroelektronik, erneuerbare Energie, Gesundheit, Leiterplattenherstellung, RFID/Funketiketten und LED-Beleuchtung, um jene Bereiche zu identifizieren, in denen werkstoffbasierte Grundlagenforschung Innovationsschübe auslösen kann. Action auf engstem Raum Auf Basis dieser Analyse stehen nun die Themen „Packaging“ und „3D-Integration“ im Focus des MCL. In beiden Bereichen…

Von Smartphone bis Fotovoltaik

Saturday, 22 September 2012 14:58
Wenn werkstoffbasierte Grundlagenforschung zum Innovationsauslöser wird Das Materials Center Leoben (MCL) widmet sich einem neuen, zukunftsweisenden Forschungsschwerpunkt: den Werkstoffen für mikroelektronische Bauteile, die vom Smartphone bis zur Fotovoltaik unser Leben begleiten und verändern. Foto: (c) MCL, Lötstelle im Rasterelektronenmikroskop (Interface mit FIB-Schnitt freigelegt) In keinem anderen Industriebereich schreitet der Innovationsprozess so rasch voran wie in der Mikrolektronik. Alle zwei Jahre verdoppelt sich die Integrationsdichte in integrierten Schaltkreisen. Das heißt nichts anderes, als dass elektronische Bauteile und damit die Geräte in unglaublichem Tempo gleichzeitig leistungsfähiger und kleiner werden. Das Leobner MCL, dessen Schwerpunkt in der Materialforschung liegt, analysierte rund 170 österreichische Unternehmen in den Bereichen Elektronik/Mikroelektronik, erneuerbare Energie, Gesundheit, Leiterplattenherstellung, RFID/Funketiketten und LED-Beleuchtung, um jene Bereiche zu identifizieren, in denen werkstoffbasierte Grundlagenforschung Innovationsschübe auslösen kann. Action auf engstem Raum Auf Basis dieser Analyse stehen nun die Themen „Packaging“ und „3D-Integration“ im Focus des MCL. In beiden Bereichen…

Mit FemPower Aktionsradius erweitern

Saturday, 22 September 2012 13:58
Die AFFiRiS AG investiert ab sofort in die Entwicklung alternativer molekularer Grundlagen für zukünftige Impfstoffe. Das Projekt zielt auf die Entwicklung von Trägermolekül-Adjuvans-Systemen ab, die speziell für die firmeneigene AFFITOM®-Technologie geeignet sind. Damit wird das Unternehmen seiner bereits in zahlreichen klinischen Studien bewährten Impfstoffformulierung eine zusätzliche Alternative zur Seite stellen. Die neuen Formulierungen können zukünftigen Impfstoffen des Unternehmens als alternative Basis dienen und erweitern so den Aktionsradius erheblich. Damit tragen sie zu einer nachhaltigen Sicherung des Technologievorsprungs bei, den die AFFiRiS mit der AFFITOM®-Technologie besitzt. "Unsere AFFITOM®-Technologie erlaubt es uns, für eine bestimmte Krankheit nicht nur einen einzelnen Impfstoffkandidaten, sondern gleich einen ganzen Pool herzustellen", erläutert die Projektleiterin Dr. Gabriele Winsauer, Wissenschaftlerin der AFFiRiS AG, "Dabei wirken die unterschiedlichen Kandidaten alle hoch spezifisch gegen die molekulare Zellstruktur und können zusätzlich noch variiert werden." Die Basis der Impfstoffe ist jeweils ein sogenanntes AFFITOP® - ein spezielles, niedermolekulares Peptid-Antigen. Dieses…