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Walter Wenzel, einer der international am häufigsten zitierten Bodenwissenschafter (SCOPUS etwa 2360 Zitierungen, 7 Publikationen mit mehr als 100, eine davon mit mehr als 260 Zitierungen) ist neuer Professor für Bodenschutz und Bodenmanagement an der Universität für Bodenkultur Wien. Wenzel hält seine Antrittsvorlesung am 1. Oktober 2012 im Rahmen des BOKU-Herbstfestes im Universitäts- und Forschungszentrum Tulln. Foto: Prof. Dr. Walter Wenzel, (c) BOKU  Schwerpunkte von Wenzels Arbeit waren die Biogeochemie von Arsen in Böden und terrestrischen Ökosystemen , die von ihm entwickelte Methode der chemischen Fraktionierung von Arsenformen mit unterschiedlicher Bioverfügbarkeit ist eine der international am meist verwendeten Standardmethoden geworden. Rhizosphären: Wo Wurzeln und Boden interagieren Seit Beginn der 2000er Jahre widmet er sich einem Forschungsprogramm zur Rhizosphärenforschung, zunächst mit Schwerpunkt auf Schadelementen (Schwermetallen, Arsen), jetzt und in Zukunft vermehrt mit Bezug zur Nährstoffnutzungseffizienz (derzeit vor allem Phosphor) von Kulturpflanzen. Die von Wenzel und seinem Team entwickelten…
Walter Wenzel, einer der international am häufigsten zitierten Bodenwissenschafter (SCOPUS etwa 2360 Zitierungen, 7 Publikationen mit mehr als 100, eine davon mit mehr als 260 Zitierungen) ist neuer Professor für Bodenschutz und Bodenmanagement an der Universität für Bodenkultur Wien. Wenzel hält seine Antrittsvorlesung am 1. Oktober 2012 im Rahmen des BOKU-Herbstfestes im Universitäts- und Forschungszentrum Tulln. Foto: Prof. Dr. Walter Wenzel, (c) BOKU  Schwerpunkte von Wenzels Arbeit waren die Biogeochemie von Arsen in Böden und terrestrischen Ökosystemen , die von ihm entwickelte Methode der chemischen Fraktionierung von Arsenformen mit unterschiedlicher Bioverfügbarkeit ist eine der international am meist verwendeten Standardmethoden geworden. Rhizosphären: Wo Wurzeln und Boden interagieren Seit Beginn der 2000er Jahre widmet er sich einem Forschungsprogramm zur Rhizosphärenforschung, zunächst mit Schwerpunkt auf Schadelementen (Schwermetallen, Arsen), jetzt und in Zukunft vermehrt mit Bezug zur Nährstoffnutzungseffizienz (derzeit vor allem Phosphor) von Kulturpflanzen. Die von Wenzel und seinem Team entwickelten…
Forschungsbedürfnisse der Öffentlichkeit in Wissenschafts-Community hineintragen. Extremwetterereignisse und steigende Temperaturen stellen die Gesellschaft vor neue Herausforderungen. Unterstützung gibt es nun durch das neu eingerichtete Climate Change Centre Austria (CCCA) Servicezentrum in Graz, das sich als koordinierende Anlaufstelle für Forschung, Politik, Medien und Öffentlichkeit für alle Fragen der Klimaforschung versteht. Foto: Hagelkörner (c) Koch-Schmid, pixelio.de, Neben Landwirtschaft, Wasserwirtschaft und Tourismus sind auch andere Branchen und vor allem die Politik gefordert, Strategien zur Anpassung an veränderte Umweltbedingungen, aber auch zur intelligenten Emissionsminderung zu entwickeln. Unterstützt werden sie dabei vom neu eingerichteten Climate Change Centre Austria (CCCA) Servicezentrum in Graz. Es wird von der Karl-Franzens-Universität, der TU Graz und Joanneum Research gemeinsam betrieben und derzeit mit Unterstützung des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung getragen. Alle maßgeblichen österreichischen Forschungseinrichtungen haben sich 2011 zum Climate Change Centre Austria (CCCA) zusammengeschlossen. „Damit haben die KlimaforscherInnen in Österreich einen im EU-Kontext einzigartigen Weg…