Kooperative Forschung unter einem D-A-CH

Wednesday, 12 February 2014 02:09
Innovativen Krebstherapien auf der Spur   Innsbruck (I-MED) - Im Februar fiel der Startschuss für ein neues trinationales Forschungsprojekt mit starker Beteiligung der Medizinischen Universität Innsbruck. Das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft, dem österreichischen Wissenschaftsfonds und dem Schweizerischen Nationalfonds geförderte Forschungsvorhaben legt den Fokus auf eine Gruppe von Zelltod auslösenden Signalmolekülen. Ein besseres Verständnis ihrer Interaktionen kann zur Entwicklung innovativer Therapien bei Krebs und Autoimmunerkrankungen beitragen. Das Gleichgewicht zwischen Zelltod und Zellwachstum ist entscheidend für sehr viele Prozesse in unserem Organismus. Fehler in der Zelltodkontrolle können zur Entstehung von Tumoren und Autoimmunerkrankungen beitragen. Das gezielte Zell-Sterben - die Apoptose - kann aber auch der Entstehung von Tumoren vorbeugen, weshalb die Auslösung dieses "Selbstmordprogramms" Teil der Strategie von Krebstherapien ist. Auch für das Immunsystem ist die Apoptose wichtig, damit sich Zellen, die sich gegen den eigenen Körper richten, selbst aus dem Verkehr ziehen. Verschiedene, miteinander interagierende Signalmoleküle sind verantwortlich für die Regulation…
... ist Investition in die Zukunft und steigert Interesse für Naturwissenschaft Molekularbiologisches Mitmachlabor erweitert seine Kapazitäten - Wissenschafts- Forschungs- und Wirtschaftsministerium unterstützt den Betrieb mit 170.000 Euro pro Jahr Wien (OTS/BMWFJ/BMWF) – “Es ist wichtig, das Interesse für Naturwissenschaft und Technik bei jungen Menschen zu wecken und angehende Talente zu fördern. Der Ausbau des Vienna Open Lab ist daher eine Investition in die Zukunft und ein wertvoller Beitrag für den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft”, sagt Wissenschafts-, Forschungs- und Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner anlässlich der heute vorgestellten Erweiterung des molekularbiologischen Mitmachlabors. Künftig wird es am Vienna Biocenter Campus einen zweiten Laborraum mit 30 weiteren Laborplätzen geben, dadurch können auch größere Schulklassen einen Einblick in die Life Science Forschung erhalten. Zudem wird das Informationsangebot auch auf den Chemie-Bereich ausgeweitet. Das Wissenschafts-, Forschungs- und Wirtschaftsministerium unterstützt den laufenden Betrieb mit 170.000 Euro pro Jahr. Das Vienna Open Lab ist ein Mitmachlabor, in dem Besucher/innen aller…

FEBS News: January 2014

Monday, 27 January 2014 02:08
This issue features the upcoming joint FEBS-EMBO 2014 Conference and 2014 FEBS Advanced Courses, as well as a variety of reports and discussion and the latest updates from FEBS journals. Key upcoming dates and deadlines for 2014   FEBS' 50th anniversary year as part of the commitment of FEBS for the advancement of molecular life sciences: For young scientists:  financial suport for participation in the Young Scientists' Forum and FEBS-EMBO 2014 Conference in Paris, Youth Travel Fund grants for Advanced Courses across Europe, a variety of research Fellowships for projects in labs in a dfferent FEBS country, and possibilities for participating in education workshops.  For senior researchers: the FEBS-EMBO 2014 Conference and 2014 FEBS Advanced Courses will offer excellent forums for research updates and networking, and there are funds available for 2015 courses and meetings within our Advanced Courses programs. Young Scientists' Forum: A unique opportunity for young scientists to…